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Legende: Video Djokovic - Schwartzman: Highlights abspielen. Laufzeit 01:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.05.2019.
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Halbfinal-Tag in Rom Djokovic folgt Nadal in den Final

Im Final des ATP-1000-Turniers in Rom kommt es zu einem Tennis-Klassiker. Novak Djokovic fordert Rafael Nadal.

  • Djokovic nach hartem Kampf weiter

Novak Djokovic, der in der Vorwoche das Masters in Madrid gewonnen hatte, musste wie schon in der Nacht zuvor gegen Juan Martin del Potro in 3 Sätzen hart für den Erfolg arbeiten. Der Serbe mühte sich gegen den Argentinier Diego Schwartzman (ATP 24) zu einem 6:3, 6:7 (2:7), 6:3-Erfolg, dabei musste Djokovic um jeden Punkt kämpfen. Im Final kommt es für die Weltnummer 1 somit zum Klassiker gegen Rafael Nadal (ATP 2).

  • Nadal glückt Revanche gegen Tsitsipas

Exakt eine Woche ist es her, dass Rafael Nadal bei seinem Heimturnier im Halbfinal eine empfindliche Niederlage kassierte. In Madrid war er Stefanos Tsitsipas (ATP 7) in einem hochklassigen Spiel in 3 Sätzen unterlegen. Nun glückte Nadal in Rom die Revanche. Der Spanier erwischte einen Traumstart und schaffte gleich im 1. Anlauf das entscheidende Break. Diesen Vorsprung gab Nadal nicht mehr aus der Hand und sicherte sich den Startsatz mit 6:3. Ähnliches Bild im 2. Umgang: Tsitsipas geriet früh in Rücklage und wusste nicht mehr zu reagieren. Nach 1:43 Stunden stand der 6:3, 6:4-Sieg von Nadal fest.

Legende: Video Nadal - Tsitsipas: Highlights abspielen. Laufzeit 01:26 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 18.05.2019.
  • Konta ringt Bertens nieder

Bei den Frauen verpasste die Madrid-Siegerin Kiki Bertens (WTA 4) ihren zweiten Final in Serie. Die Niederländerin musste sich in einem fast 3-stündigen Abnützungskampf etwas überraschend Johanna Konta (WTA 42) geschlagen geben. Am Sonntag bietet sich der Britin die Chance, ihren insgesamt 4. Titel zu gewinnen. Gegnerin dort wird Karolina Pliskova (WTA 7) sein. Die Tschechin löste ihr Final-Ticket mit einem 6:4, 6:4-Erfolg gegen die Griechin Maria Sakkari (WTA 39).

Johanna Konta.
Legende: Schafft den Coup Johanna Konta steht in Rom im Final. imago images

Sendebezug: Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 17.05.2019, 16:30 Uhr

11 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Froehlich  (Bruno Froehlich)
    Es waren mal die glorreichen vier, Federer, Nadal, Murray und Djokovic.Nun sind es nur noch drei die die Hirarchie wieder zurecht rueckten, den Ansturm der Jungen bremsten. Thiem, Zverew, Tsisipras haben noch nicht die Konstanz die "Alten" dauerhaft von der Spitze zu verdraengen, Heute wird sich in rom erweisen, ob Nadal seinen Koenigsstatus auf Sand verteidigen kann. Hoffentñlich kann Federer in Paris wieder spielen.. Es wird ein spannendes Turnier. Man wird sehen ob die Jungen mitreden.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Heute passiert in Rom Einzigartiges. Seit längerem wieder einmal treffen sich in einem Endspiel - und erst noch an einem Masters-1000-Turnier - die aktuell klaren Nummern 1 und 2 der Welt, also das Beste, was das Männertennis derzeit zu bieten hat. Es wäre deshalb schön, wenn SRF dieses besondere Ereignis live übertragen würde. Das wäre auch eine Art Entschädigung an die Tennisliebhaber/innen in der Schweiz, dass SRF wegen des Rückzugs von Roger Federer bisher nur wenig aus Rom übertragen hat.
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    1. Antwort von Daniel Häberlin  (Svensk)
      Wie bitte? Zum ersten Mal "seit längerem" treffen sich die beiden Erstplatzierten der Weltrangliste in einem Endspiel? Entschuldigung, aber haben Sie den Australian-Open-Final im Januar schon wieder vergessen? Falls ja, war es wohl doch nicht das Beste, was das Herrentennis damals zu bieten gehabt hätte (alleine schon wegen des klaren Dreisatzsieges). Und im Übrigen war es sogar ein Grand-Slam-Final (also noch eine Stufe höher als ein 1000er-Turnier), und die überträgt SRF ja auch ohne Ausnahme.
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  • Kommentar von Katharina Studer  (gino)
    Guter Mann. Roger Federer ist aber auch EINIGE Jahre älter als die Beiden......... spielt aber immer noch vorne mit! Darum bitte keinen Vergleich! Danke
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Bitte Frau Studer, wenn schon nicht vergleichen, dann auch nicht mit dem Alter. Es sollen alle Spieler, die sich an ATP-Turnieren beteiligen, mit gleichen Ellen gemessen werden. Das gilt auch für Roger Federer. Solange er mitmacht, und vor mir aus darf er das, solange er selber will, gilt auch für ihn der gleiche Massstab.
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    2. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      Herr Graf, wenn Sie behaupten, Alter sei kein Faktor im Sport, dann kann man Ihnen wirklich nicht mehr helfen.
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