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Legende: Audio Wimbledon wird für die Spieler noch lukrativer (Radio SRF 3, Abendbulletin, 30.04.2019) abspielen. Laufzeit 00:16 Minuten.
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Über 50 Millionen Franken Erneut Rekord-Preisgeld in Wimbledon

Wie die Organisatoren mitteilten, erhöht Wimbledon die Ausschüttungen um 11,8 Prozent auf insgesamt 50,39 Mio. Franken.

Beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon wird 2019 erneut ein Rekordpreisgeld ausgeschüttet. Wie die Organisatoren am Dienstag bekannt gaben, wächst der Preisgeldtopf im Vergleich zum Vorjahr um vier Millionen Pfund (umgerechnet 5,31 Millionen Schweizer Franken). Die Sieger der Einzelkonkurrenzen bekommen jeweils 2,35 Mio. Pfund (rund 3,12 Millionen Franken). Total werden über 50 Millionen Franken ausgeschüttet.

Zudem wird der umgebaute Court No. 1 bei der diesjährigen Auflage des Turniers eingeweiht. Der zweitgrösste Platz der Anlage an der Church Road in London verfügt nach dreijähriger Bauzeit über ein verschliessbares Dach. Die Kapazität des zweiten Platzes vergrösserte sich auf 12'345 Plätze. Auf dem Centre Court finden knapp 15'000 Menschen Platz.

Ab 2020 mit Serve-Clock?

Auch für die Wimbledon-Ausgabe von 2020 gibt es bereits Änderungen. So soll «höchst wahrscheinlich» eine «Serve-Clock» eingeführt werden. Zum ersten Mal bei einem Grand Slam wurde am vergangenen US Open die Zeit zwischen Ballwechsel und Aufschlag gemessen.

Legende: Video Aus dem Archiv: Djokovic kassierte 2018 noch 2,25 Millionen Pfund abspielen. Laufzeit 02:59 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.07.2018.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Mike Suter  (Mike Suter)
    Bin ich der Einzige, der es ungerecht findet, dass die Frauen gleich viel bei den GS Turnieren verdienen, obwohl das Herrentennis viel populärer ist?

    Es ist offensichtlich, dass die Preisgelder im Frauentennis von den Herren abgezapft werden. Die Besucher- und Zuschauerzahlen zwischen den Geschlechter haben eine ähnliche Kluft, wie der Unterschied vom Doppeltennis zum Einzeltennis!

    Geschlechtergetrennt organisieren und dann lieber die Spieler ausser vom Top 100 Ranking subventionieren!
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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Das sind verwerflich hohe Preisgelder. Das Tennis ( wie auch immer mehr der Fussball / CL-Final ohne SRG u.s.w.) werden immer mehr „Kasten“ für die Reichen und die ganz Reichen. Immer weniger kann hier das „gewöhnliche“ Volk Anteil haben. Das ist der moderne gnadenlose Feudalismus des Kapitalismus.
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  • Kommentar von Werner Meyer  (HaWe)
    Benji Hürlimann, der Sie vergewaltigen den Ausdruck "Hochpräzisionshandwerker". Schauen Sie doch einmal einer Uhrmacherin über die Schultern, oder einem Kardiochirurgen der einem neugeborenen Menschlein das Herzchen repariert, DAS - und auf Wunsch noch locker ein Dutzend andere Handwerker - sind nennbar, die wirklich hoch präzis arbeiten. Wogegen ich mit Ihnen einig bin, dass es schön ist zu sehen ist wenn das gelbe Bälleli so toll in die Ecken und übers Netz geschossen wird.
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