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News aus der Super League Basel sichert sich Ademis Dienste

Kemal Ademi
Legende: Klettert die Karriereleiter hoch Kemal Ademi unterschreibt bei Basel. Freshfocus
  • Ademi wechselt zu Basel

Kemal Ademi setzt seine Karriere beim FC Basel fort. Der 23-jährige Stürmer, der in der vergangenen Saison mit 10 Treffern grossen Anteil am Ligaerhalt von Xamax hatte, unterschreibt beim Cupsieger einen Vertrag bis 2023. Der 1,96 m grosse Ademi wurde bei St. Gallen ausgebildet, von wo er 2015 den Sprung zu Hoffenheim wagte. Dort kam der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln aber nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Ademi wechselt ablösefrei von Neuenburg nach Basel.

Legende: Video Aus dem Archiv: Ademi trifft in der Barrage gegen Aarau abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.06.2019.
  • St. Galler Duo nach Thun

Simone Rapp kehrt St. Gallen den Rücken und geht den Weg zurück zu Thun. Im Berner Oberland war der Tessiner bereits von 2015 bis 2017 engagiert gewesen. In 95 Partien gelangen ihm in diesem Zeitraum 30 Treffer. Für den FC St. Gallen, zu dem er in der Rückrunde der letzten Saison leihweise von Lausanne gewechselt war, war der 26-jährige Stürmer mit 2 Treffern weniger erfolgreich. Auch Nias Hefti, der 19-jährige Bruder von St. Gallens Captain Silvan, schliesst sich Thun an. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Nias Hefti hat zuletzt seit Februar 2018 bei Wil in der Challenge League gespielt, als Leihspieler des FC St.Gallen. Er wurde in total 47 Pflichtspielen eingesetzt und erzielte dabei 4 Tore. Er ist damit in diesem Sommer schon der dritte Spieler (neben Michael Gonçalves und Nikki Havenaar), der vom FC Wil in die Super League wechseln kann. Nias Hefti ist nicht ein Verteidiger wie sein Bruder Silvan, sondern ein Mittelfeldspieler.
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  • Kommentar von Roger Gasser  (allesrotscher)
    War das wohl die letzte gute Tat von Streller als Sportchef??
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Gut möglich, Herr Gasser, dass Streller diesen Deal noch eingefädelt hatte. Jedenfalls zeigt auch die Verpflichtung des von der halben Super League "gejagten" Ademi, dass beim FCB kein Chaos herrscht, obwohl gewisse Leute ein solches vehement herbeireden wollen. Auch wenn Streller teilweise unglücklich agiert hat, verfügt der FCB über einen Toptrainer und ein gutes Kader. Auch die Finanzen sind in Ordnung. Ich freue mich auf das spannende Duell zwischen YB und dem FCB in der neuen Saison.
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    2. Antwort von Hans H. Hirt  (AndromedaAxiomis)
      Ich kann Ihnen aus sicherer Quelle bestätigen, dass dies ein Wunschspieler von Koller war. Streller war als Sportchef natürlich noch involviert, aber es war nicht seine Entscheidung. Er wurde quasi übergangen. Das war ein klares Statement von Koller gegen Streller und wie man sieht, hat sich Koller durchgesetzt. Zum Glück.
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