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Schlegel von Bern zu Lugano
abspielen. Laufzeit 00:27 Minuten.
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Misere beim Meister SCB-Goalie Schlegel wechselt per sofort zu Lugano

Nach dem schlechten Saisonstart haben sich Bern und Niklas Schlegel per sofort getrennt. Der Goalie spielt neu im Tessin.

Eine ungenügende Fangquote von 89,65 Prozent und eine Platzierung unter dem Strich reichen nicht: Der SC Bern und Goalie Niklas Schlegel haben sich per sofort voneinander getrennt.

Schlegel wechselt bis Ende nächster Saison zum Liga-Konkurrenten Lugano. Im Tessin wird sich der 25-Jährige mit dem ebenfalls nicht unumstrittenen Sandro Zurkirchen um die Nummer 1 im Tor streiten. Der bisherige Ersatzgoalie der Luganesi, Stefan Müller (Fangquote 85,23 Prozent), ist wohl kein Thema mehr.

Kurzer Auftritt im SCB-Dress

Schlegel war erst auf diese Saison hin als Nachfolger von Leonardo Genoni (zu Zug) von den ZSC Lions zum SC Bern gestossen. Wegen den durchzogenen Leistungen hatte Meister Bern zuletzt aber bereits den finnischen Goalie Tomi Karhunen neu unter Vertrag genommen.

Damit ist klar, dass in Bern bis Ende Saison Karhunen und Pascal Caminada das Tor hüten werden. Seit der Verpflichtung des Finnen hat der SCB 3 von 4 Partien gewonnen.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Gebi)
    Schlegel ist ein guter Goalie. Beim SCB wurde er verheizt. Der hochgelobte Jalonen kann offenbar nicht mit jungen, noch unerfahrenen Spielern umgehen. Er hat es nicht geschafft, den jungen Goalies Vertrauen zu vermitteln. Versagt beim SCB haben auch die Teamleader, wie Rüfenacht, Scherwey oder Captain Moser, die zwar tolle Sprüchli in die Kamera sagen, aber keine Verantwortung auf und neben dem Eis übernehmen. Die Arroganz in diesem Verein ist unglaublich gross. Hoffentlich steigt der SCB ab.
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    1. Antwort von Severin Zurbuchen  (Severin Zurbuchen)
      Wie kann man bitteschön einen erfahrenen Torhüter wie Schlegel verheizen? Als SCB Fan hätte ich auch vorgezogen, dass Schlegel seine leistung bringt. Er hatte genug möglichkeiten, sich zu beweisen doch er war der Rolle nicht gewachsen. Und es sind genau spieler wie Scherwey und Moser die auf dem Eis die akzente setzen und denn zusätzlichen check auspacken und den anderen Spielern den Weg weisen. Appropoz jalonen und junge spieler: weshalb sind wohl gerber und henauer erstmals in der Nati?
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    2. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      Ja, nachdem der ZSC die Kurve wieder gekriegt hat, kommen die Gebauer-Sprüche wieder... Sorry aber Schlegel ist a) nicht unerfahren und b) ein sehr guter Backup. Aber als Nummer 1-Goalie taugt er im moment noch nichts. Mit zwei Backup-Goalies (Schlegel + Caminada) wirds schweirig. Bin gespannt wie Lugano jetzt damit umgehen wird. Die haben mit Zurkirchen und Schlegel jetzt auch zwei nominelle Nr.2-Goalies. Der "Z" ist nicht abgestigen und der SCB wird es auch nicht...
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  • Kommentar von Jo Egli  (Jolly)
    Bravo Nik, alles richtig gemacht, weg von diesem SCB. Viel Glück im Tessin
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  • Kommentar von Marco Wüst  (Marco Wüst)
    So, jetzt hat Lugano also doch noch ein taugliches Torhüterduo. Nichts gegen Müller, aber er ist bei den Ticino Rockets vorerst besser aufgehoben.
    Gespannt darf man aber auf das Selbstvertrauen von Schlegel sein. Die Art und Weise, wie mit ihm in Bern umgegangen wurde, finde ich persönlich absolut nicht tolerierbar. Nach den „glorreichen“ Zeiten mit Genoni trat Schlegel ein schweres Erbe an, konnte sich aber auf seine Vorderleuten zu keiner Zeit verlassen. Schade, aber Lugano gefällts!
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