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Let's Play Die besten Games der Apple Arcade

Mit dem neuen Game-Abo von Apple wurden auf einen Schlag über 80 Games veröffentlicht. Das ist unsere Auswahl.

Video: Guido spielt 13 Games der Apple Arcade (Let’s Play)

  • Towaga: Among Shadows (Sunnyside Games, CH)
    Aus Lausanne, eines der aktuell zwei Games aus der Schweiz in der Arcade. Wir senden per Daumen einen Lichtstrahl aus, der von allen Seiten heran fliegende Fledermausmonster zerstört. Wird schnell hektisch!
  • Stellar Commanders (Blindflug, CH)
    Aus Zürich kommt diese Multiplayer-Variante des Hits von Blindflug, «First Strike». Teilt automatisch einen Online-Gegner zu, mit dem wir uns à la «Risk» um einen Planeten balgen und dabei auch nicht vor Atomraketen zurückschrecken. Ich habe nur verloren – muss an meiner pazifistischen Ader liegen.
  • Assemble with Care (usTwo)
    Von den Machern von «Monument Valley». Wir nehmen Gegenstände wie eine Kamera oder einen Game-Boy auseinander und reparieren sie. Wunderschön gestaltet und in eine niedliche Story verpackt. Kurz! Für Familien und Kinder geeignet.
  • Card of Darkness (Zach Gage, Pendleton Ward)
    Eine Art Solitaire – wir decken Karten auf, die Waffen, Tränke, Schätze oder Monster sein können und versuchen, lebend durch einen Dungeon zu kommen. Gezeichnet von Pendleton Ward («Adventure Time»). Sehr zufällig und deshalb phasenweise frustrierend, aber clevere Mechanik.
  • Painty Mob (Flee Punk)
    Renne herum, explodiere Farbe und hetze den eingefärbten Mob gegen dich auf! Schnell, chaotisch, knallbunt, crazy – und mit mehr Tiefe, als du nach dem ersten Blick annimmst.
  • Cricket Through The Ages (Free Lives)
    Der bescheuerte Körper-Slapstick von «QWOP» trifft auf den undurchdringlich britischen Sport. Es geht nur am Rand um Cricket, aber das wilde, völlig unkoordinierte Gefuchtel der Protagonisten sorgt für ein bisschen Hä? und ganz viel Haha!
  • What The Golf (Triband)
    Noch so ein «Guido-Spiel»: Fängt an wie ein Minigolf-Game, unterläuft dann aber diese Erwartung sofort und macht jeden möglichen Golf-Kalauer zu einer neuen Game-Mechanik. Jeder Level überrascht. Ein Game, das vorführt, wie Game-Mechanik lustig sein kann.
  • Sayonara Wild Hearts (Simogo)
    Neon-Grafik, esoterisches Geschwurbel, rasante Action und verträumte Tanzmusik verschmelzen zu einem Game? Erlebnis? Musikvideo? Die Steuerung ist uns etwas zu schwammig, aber das Game sieht toll aus und verweigert sich einer einfachen Kategorisierung.
  • Outlanders (Pomelo Games)
    Wie in «Siedler» helfen wir in diesem Aufbauspiel einem Dorf zu gedeihen. Wir bauen z.B. Tomaten an, sorgen dafür, dass alle Bewohner gut genährt sind, ein Zuhause und eine Arbeit haben. Ein Game, das man sonst eher am PC vermuten würde – funktioniert auf dem Smartphone aber wunderbar.
  • Cat Quest II (The Gentlebros)
    Eine Katze und ein Hund ziehen als Rollenspiel-Duo los, um wie in einem japanischen RPG Monster zu bekämpfen. Clevere Steuerung, schöne Grafik und niedliche Haustiere!
  • Pilgrims (Amanita Design)
    Wir mögen alles, was Amanita macht («Machinarium» oder «Samorost» beispielsweise). Und auch diese Mischung aus Kinderbuch, Kartenspiel und Point&Click-Abenteuer. Wir treffen viele kurlige Gestalten und kombinieren dann Figuren und Gegenstände so, dass wir stetig weiterkommen. Eine Art komplexes Wimmelbuch.
  • Mini Motorways (Dinosaur Polo Club)
    Nachfolger des hervorragenden «Mini Metro». Doch statt die U-Bahn zu organisieren, bauen wir nun Strassen. Die ein einfaches Angebot-und-Nachfrage-System von Wohnhäusern und Bürowolkenkratzern befriedigend müssen. Wunderschön ruhig gestaltet. Doch wir haben immer zu wenig Ressourcen und die Stadt wuchert immer genau so, dass sie unsere schönsten Pläne durchkreuzt. Tolles Game!
  • Grindstone (Capybara Games)
    Das ist eines der besten Games des Jahres. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein x-beliebiges «Verbinde die gleichfarbigen Klötzchen»-Game. Doch die Idee ist völlig neu: Wir ziehen eine möglichst lange Linie durch eine Horde farbiger Monster, um möglichst viele in einem Zug zu Matsch zu hauen. Unglaublich abwechslungsreich, super animiert und extrem befriedigend.

Das «Apple Arcade»-Abonnement kostet 6.- im Monat. Alle im Abo enthaltenen Games können gespielt werden, solange das Abo aktiv ist. Es fallen keine weiteren Kosten z.B. für In-Game-Käufe an, es wird keine Werbung angezeigt. Familienmitglieder können die Games ebenfalls spielen.