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Junge und Wahlen – keine Partei kann mehr darauf verzichten
Aus HeuteMorgen vom 27.08.2019.
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Wahlen 2019 Wie das Parlament die Wähler abbildet – und wie nicht

Zu alt, zu männlich, zu protestantisch – wie unterscheidet sich das Parlament von der Bevölkerung? Machen Sie den interaktiven Test!

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88 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Grossrieder  (View)
    Dann gäbe es noch, wieviel Jugendliche M oder F sind, wieviel ledig usw; weitere hundert mögliche Vergleiche. In einer Demokratie wo alle gleichgestellt sind erübrigen sich die Statistiken da alle wählen können was in ihre politische, und geistige Zuneigung passt. E-voting würde Einfluss haben und das Blatt zu Gunsten jüngerer Wähler drehen; aber das ist wohl vielen in Bern zu unsicher. Eher aus politischen, als aus Hacker Gründen, denke ich.
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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Warum kommt der Punkt, wo die Unter- bzw. Übervertretung am schlimmsten ist, nämlich Wohneigentümer versus Mieter nie zur Sprache? Hier wäre wirklich mal sehr grosser Handlungsbedarf, damit erstere steuerlich nicht immer noch mehr privilegiert werden. Der heutige Steuerrabatt bein Einkommen Eigenmietwert lässt grüssen und soll gemäss den Eigeninteressen der Parlamentarierer sogar auf 100% Rabatt ausgebaut werden!
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  • Kommentar von Peter Schneider  (psz)
    Also wenn ich einen guten Anwalt suche, der meine Interessen in einem Prozess vertritt, dann wähle ich am besten jemanden mit gleichem Geschlecht, Alter, Wohnort, Zivilstand, Glauben und Bildungsabschluss?

    Sorry, aber auch ich verstehe die Relevanz der Fragestellung wirklich nicht.
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