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BFS: 43 Prozent der Lohnunterschiede nicht erklärbar
Aus SRF 4 News aktuell vom 31.01.2019.
abspielen. Laufzeit 02:28 Minuten.
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Lohnunterschied 2016 So viel verdienen Frauen und Männer

Unterschiede Bruttolohn Frauen und Männer
Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern

Stichwort Medianlohn

Der Medianlohn ist der mittlere Lohn in einer untersuchten Gruppe. Das heisst: Die Hälfte der Personen verdient mehr, die andere Hälfte weniger als den genannten Betrag. Im Gegensatz dazu berechnet sich der Durchschnittslohn aus der Gesamtlohnsumme (auf 100 Prozent-Pensen hochgerechnet) geteilt durch die Anzahl Köpfe.

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16 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Zeigt doch endlich einmal die "Gründe" auf, warum diese "Lohnungleichheit" herrscht!
    Ewig diese "Statistiken" welche nicht alles aussagen!
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  • Kommentar von Daniel Gautschi  (Mem1971)
    Wenn die Leistung der Angestellten gleich ist,sollte der Lohn der selbe sein.
    Schwierig ist es für KMU‘s Frauen zusätzlich zu unterstützen(Babypause bezahlt).
    Oder ständige Abwesenheit bei Familieären Problemen und Kinderbetreuung.
    Das kann lange nicht jeder Betrieb finanzieren!
    Mit freundlichen Grüssen
    Daniel
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    1. Antwort von Astrid Meier  (Swissmiss)
      Es ist überhaupt nicht einsichtig, wieso die Mutter zu Hause bleiben soll, wenn das Kind krank ist. Dieses hat ja zwei Eltern. Und was die Babypause angeht, haben manche Männer Militärdienst zu leisten.
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    2. Antwort von Steff Stemmer  (Steff)
      Das ist 'falsches' Stammtischgeschwätz. Nebst dem, was Frau Meier schreibt, kommt hinzu dass nicht der Arbeitgeber den Schwangerschftsurlaub (Babypause) und auch nicht den Militärdienst bezahlt, sondern die EO!
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  • Kommentar von Urs Barrer  (Barrer)
    Trau keiner Statistik die du nicht selber manipuliert hast!
    Methodisch dürfte die Aufschlüsselung nach gleichen Lohn für gleiche Arbeit und gleiche Qualifizierung/Qualität nicht einfach sein. Naturgegeben gibt es gute, mässige und schlechte Arbeiter/innen. Da wird doch nur schon der Lohnvergleich in einer Berufskategorie schwierig bis unmöglich, geschweige denn bei einem Vergleich über alle Tätigkeiten. Die vorliegenden Zahlen zeigen nur, dass mehr Frauen in schlechter bezahlten Jobs tätig sind
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    1. Antwort von Alex Bauert  (A. Bauert)
      Als Arbeits- & Organisationspychologe, lic.phil., kann ich Ihnen versichern, Herr Barrer, dass der Vergleich von Berufen möglich ist. Tätigkeiten, Fertigkeiten, Verantwortung, Entscheidungsspielräume (wichtig für Stress), etc., sind «vergleichbar», d.h. können verglichen werden.
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