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Legende: Audio Michael Aebersold: «Die Stadt wird jetzt aktiv Liegenschaften erwerben» abspielen. Laufzeit 02:21 Minuten.
02:21 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 19.05.2019.
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Drei Vorlagen in Bern Mehr günstiger Wohnraum für die Stadt Bern

Die Stadt erhält 60 Millionen Franken für Immobilienkäufe. Auch vier Kulturleistungsverträge sind unter Dach und Fach.

Abstimmung über einen Rahmenkredit von 60 Millionen Franken

Stadt Bern: Erwerb von Liegenschaften

  • JA

    74.2%

    28'223 Stimmen

  • NEIN

    25.8%

    9'839 Stimmen

Die Stadt Bern soll schneller und flexibler auf dem Liegenschaftsmarkt mitbieten können. 74.2 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich für einen entsprechenden Kredit aus. Dieser erlaubt es dem Gemeinderat, während vier Jahren Wohnliegenschaften mit einem Totalwert von 60 Millionen Franken zu kaufen.

Die Vorlage wurde von den bürgerlichen Parteien vehement bekämpft: Es sei nicht Aufgabe der Stadt, den freien Markt aufzumischen.

Abgestimmt wurde auch über die Leistungsverträge mit den vier Kulturinsitutionen Konzert Theater Bern, Bernisches Historisches Museum, Kornhausbibliotheken und Dampfzentrale – die Stimmberechtigten konnten sich zu jedem Vertrag einzeln äussern.

Alle vier Verträge wurden klar angenommen. Am deutlichsten war die Zustimmung beim Historischen Museum mit 89.2 Prozent Ja-Anteil. Die vier Institutionen werden somit zwischen 2020 und 2023 mit insgesamt rund 26 Millionen Franken pro Jahr durch die Stadt unterstützt.

Neues Schulhaus für das Kleefeld

Hohe Zustimmung gab es zudem für die Erneuerung der Schulanlage Kleefeld. 91.3 Prozent der Stimmberechtigten sprachen sich für einen 60-Millionen-Baukredit aus. Damit werden die drei bestehenden Schulgebäude aus den 1970er-Jahren abgerissen und durch zwei Neubauten ersetzt. Zudem wird die bestehende Doppelturnhalle saniert. Der Baubeginn ist für September 2019 geplant.

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