Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Luzerner Polizei: «Der Kräfteansatz ist immer auf die Situation abgestimmt.» abspielen. Laufzeit 03:26 Minuten.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 13.05.2019.
Inhalt

Eingreifen gegen GC-Anhänger Luzerner Polizei verteidigt ihren Einsatz

Die Polizei wehrt sich gegen den Vorwurf, es seien zu wenig Polizisten im Allmendstadion gewesen.

Nachdem die GC Fans am Sonntag in der 67. Minute die Absperrungen überwunden hatten, waren sie nicht mehr vom Spielfeldrand wegzubringen. Trotz Verhandlungen mit Verantwortlichen und Spielern des Clubs. Und auch: trotz der Präsenz von 20 Luzerner Polizisten in Vollmontur. Das Spiel wurde schliesslich abgebrochen.

Hätte die Polizei mit mehr Einsatzkräften die Fussballchaoten nicht vom Spielfeld drängen können? Bernhard Aregger, Chef Einsatz und Planung bei der Luzerner Polizei, winkt ab. Man sei in engem Kontakt mit den Verantwortlichen von GC und den Ordnungshütern des Stadions gestanden. Es sei darum gegangen, deeskalierend zu wirken. Es seien zwar nur 20 Polizisten auf dem Feld sichtbar gewesen, hält Aregger fest, aber:

Es waren noch Einsatzkräfte bereit, die die Polizisten im Stadion hätten verstärken können.
Autor: Bernhard AreggerLuzerner Polizei

Der Fall beschäftigt inzwischen auch die Luzerner Staatsanwaltschaft. Sie habe eine Untersuchung gegen mehrere Fans eingeleitet, teilte sie am Montag mit. In erster Linie gehe es um den Verdacht auf Nötigung. Man kläre aber auch ab, ob sich die Fans mit ihrem Verhalten andersweitig strafrechtlich relevant verhalten hätten.

Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Es ist NICHT normal, dass Fussball nur mit Polizeipräsenz stattfinden kann. Es wird nur als normal angesehen. Und nun soll auch noch die Polizei schuld sein? Wirklich eine tolle Sportart!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Franco Caroselli  (FrancoCaroselli)
    Alles ruft nach mehr Polizei. Polizei da, Polizei dort, Polizei gegen Internetkriminalität, Polizei gegen Velorowdys, Polizei, Polizei. Seit Jahren fehlen bis zu 2000 Polizisten. Die Polizei von heute hat Millionen Überstunden. Bitte immer freundlich bleiben, Verhältnismässig agieren, cool bleiben, auf Muttertag verzichten, während im Stadion paar gelangweiligte Gästefans pöbeln. Stellt mehr Polizisten ein und bezahlt die Leistungen. Überall geizen und trotzdem vom vollen schöpfen wollen !!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen