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Archiv: Zweite Lawine beschädigt Masten
Aus Tagesschau vom 18.01.2019.
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Nach Lawine Säntisbahn soll ab Juni wieder fahren

Die Reparaturarbeiten am Säntis sind auf Kurs. Läuft alles nach Plan, geht die Bahn Anfang Sommer in Betrieb.

Im Januar beschädigte eine Lawine die erste Stütze der Säntis-Schwebebahn. Der Betrieb musste anschliessend eingestellt werden. Nun zeichne sich eine Normalisierung der ausserordentlichen Lage ab, teilt die Säntis-Schwebebahn AG mit.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere Möglichkeiten zur Behebung der Schäden an der Stütze erarbeitet. Die zuständige Aufsichtsbehörde, das Bundesamt für Verkehr, habe das Konzept schliesslich akzeptiert. Die Reparaturarbeiten können in den kommenden Tagen beginnen.

Eröffnung im Sommer

Als erstes werde der Installationsplatz für die Baustelle vorbereitet. Dafür werden Schnee weggeräumt, Materialdepots erstellt und Container, Maschinen und Geräte auf den Berg transportiert. Die eigentliche Instandsetzung sei auf Ende April geplant.

Die Verantwortlichen bei der Säntis-Schwebebahn AG sind zuversichtlich, dass die Reparaturen Anfang Juni abgeschlossen sind und die Bahn den Betrieb wieder aufnehmen kann.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Die Lawine vom Säntis hat eindrücklich dokumentiert, wie stark Naturkräfte sind. Hier sind wir Menschen klein dagegen. Wir müssen uns diesen naturgewaltigen Kräften anpassen, nicht etwa umgekehrt. Das bedeutet hier Geduld, bis die Säntisbahn wieder fährt. Die Natur lässt uns manchmal erschaudern. Dies hat Positives, indem sie uns vor Selbstüberhebung schützt. Die Natur ist aber ebenso bewundernswert. Sie lässt uns staunen und das Leben anderer und das eigene wertschätzen.
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    1. Antwort von Norbert Zehner  (ZeN)
      Ist aber gar nicht im Zeitgeist, da glaubt man, man könne weltweites Klima steuern, obwohl man keine Ahnung hat, wie das nur schon Kleinregional gehen soll. Wieso? Im Kleinen könnte man es selber direkt sehen, im Globalen bleibt nur das Glauben, was irgendwelche Experten glaubhaft machen wollen.
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    2. Antwort von Egon Egici  (egiciegon)
      @Norbert Zehner:
      Wissenschaftlich fundierte Ergebnisse sind nicht gleichzusetzen mit 'irgendwelchen Experten'. Auch ist Wissenschaft keine Glaubensfrage. Sie sollten diesen Politkern nicht auf den Leim kriechen, die versuchen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kilmaerwärmung zu diskreditieren. Wissenschaft nur dann zu akzeptieren, wenn einem die Ergebnisse passen, ist feige. Ihr Auto, Ihr Handy, diese Website etc. etc. würde es ohne Wissenschaft nicht geben.
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