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Legende: Audio GLP-Präsident über Wahlen, Gelder und Kandidierende abspielen. Laufzeit 03:59 Minuten.
Aus Regionaljournal Graubünden vom 09.05.2019.
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Nationale Wahlen Gasser soll es für die GLP richten

Alt Nationalrat Josias Gasser soll wieder nach Bern. Er führt die Bündner GLP-Nationalratsliste an.

Die Grünliberalen wollen ihren Nationalratssitz zurückerobern; mit dem 66-jährigen Alt-Nationalrat Josias Gasser an der Spitze. Das hat die GLP- Mitgliederversammlung am Mittwochabend beschlossen. Gasser soll im Nationalrat wieder für Akzente in der Klimadebatte sorgen.

Gasser führt die GLP-Liste an, gefolgt von der Juristin Laura Oesch, dem GLP-Präsidenten Gaudenz Bavier, der Biologin Ursula Leuthold sowie dem Unternehmer und GLP-Grossrat Jürg Kappeler.

Wir haben nicht zu wenig neue, sondern zu wenig bekannte Köpfe in unserer Partei.
Autor: Gaudenz BavierPräsident GLP Graubünden

Die Partei will einen Wähleranteil von zehn bis 13 Prozent erreichen. Dies sagt Parteipräsident Bavier im Gespräch mit Radio SRF. Ihm ist aber auch bewusst, dass eine Listenverbindung nötig werde, damit die Partei ihren Sitz in Bern zurückerobern kann. Nach nur einer Legislatur verlor Gasser 2015 seinen Nationalratssitz wieder.

Für den Wahlkampf habe die Partei momentan ein Budget von rund 40’000 Franken, sagt Bavier. Die Kandidierenden müssen für ihre Listenplätze zahlen. Für den ersten Listenplatz muss Gasser 5000 Franken in die Parteikasse legen, der fünfte Listenplatz kostet noch 1000 Franken.

SRF 1, Regionaljournal Graubünden, 12:03 Uhr

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Frei  (Peter Frei)
    Da werden aber die rebellische Klimajugend und die "Gretas" ein paar Mal leer (oder CO2) geschluckt haben, als sie erfuhren, dass ihr Engagement dazu geführt hat, wahrscheinlich durch einen schon mal abgewählten "Grossvater mit 66 Jahren" vertreten zu werden. Obwohl auf der NR-Liste auch Frauen und Jüngere sind, die auf dem Spitzenplatz hätten platziert werden können.
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