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Tanja Grandits erhält den 19. Gault-Millau-Punkt
Aus Tagesschau vom 07.10.2019.
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19 «Gault Millau»-Punkte Tanja Grandits ist «Koch des Jahres»

Der «Koch des Jahres» ist eine Frau. 2020 geht die vom Gastroführer «Gault Millau» verliehene Auszeichnung nach Basel, und zwar an Tanja Grandits, dies zum zweiten Mal nach 2014. Die 49-jährige Deutsche steht seit zehn Jahren am Herd des renommierten Gourmetrestaurant Stucki im Basler Nobelquartier Bruderholz.

19 «Gault Millau» Punkte

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Tanja Grandits ist «Koch des Jahres»
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 07.10.2019.
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Zusätzlich gibt es für die Küchenchefin den 19. Punkt. Damit ist sie die erste Frau, die in der Schweiz die Höchstwertung bekommt. Nur sieben männliche Kollegen teilen mit ihr diese Ehre. Im 19er-Club sind 2020 neben Grandits, die bisher 18 Punkte hatte: Andreas Caminada (Fürstenau GR), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten (Siders VS), Franck Giovannini (Crissier VD), Peter Knogl (Basel), Heiko Nieder (Zürich) sowie Bernard und Guy Ravet (Vufflens-le-Château VD).

Aromen, Kräuter und Farben

«GaultMillau» Chef Urs Heller schwärmt nicht nur von Tanja Grandits virtuosen Umgang mit Aromen, Kräuter, Farben und Essenzen, sondern auch von ihrem teamorientierten Führungsstil.

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«GaultMillau» Chef Urs Heller über Grandits
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 07.10.2019.
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8 Kommentare

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  • Kommentar von paul schluga  (P.S)
    Von dieser herausragenden Frau lasse ich mich auch gern bekochen:)
    Gratulation!
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  • Kommentar von Theresia Weber  (Resi)
    Herzliche Gratulation Frau Grandits. Hoffentlich löst "Koch des Jahres" keinen feministischen Sturm aus, fordert Frauenquote bei Gastroführer «Gault Millau» für die Auszeichnung. Ein gutes Beispiel, dass es in erster Linie um Kompetenz geht.
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  • Kommentar von Tom Duran  (Tom Duran)
    Leider kann ich mir dort nicht einmal eine Salat leisten. Das ist zeichnend für Basels Schicki-Micki Politik. Bürgerliche Restaurants sterben aus, auch dank dem Rauchverbot und den immens hohen Immobilien Preisen.
    Aber es gibt eine Lösung, ich gehe ins Ausland z.B. ins Elsass in eine Sterne Lokal. Dort esse ich gemütlicher, günstiger und besser. Oder nach Lörrach zum Griechen. Der schenkt sogar den Ouzo kostenlos aus, hat Parkplätze frei und die Toilette kostet auch nichts! Undenkbar in Basel!
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