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Keine Minderheitsregierung Merkel strebt zügige Gespräche für «stabile Regierung» an

  • Die deutsche Kanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel strebt zügige Gespräche mit der SPD über eine Neuauflage der grossen Koalition an.
  • Spekulationen über eine Minderheitsregierung tritt sie erneut entgegen.

Es gehe um eine stabile Regierung, sagte Merkel nach Sitzungen der CDU-Spitzengremien in Berlin. Sie halte dies auch für eine Voraussetzung, die es möglich mache, angesichts der Probleme im Land, in Europa und der Welt handlungsfähig zu sein. Natürlich gebe es Unterschiede zu Positionen der SPD, aber auch «eine ganze Reihe von Schnittmengen», so die CDU-Chefin.

Der Forderung der SPD nach einer Bürgerversicherung erteilte Merkel eine Absage, da dies die Gefahr einer «Einheitskasse» berge. Im Gesundheitswesen gebe es daneben aber «eine Vielzahl von Verbesserungen», sowohl für die Beschäftigten als auch für die Patienten. Am Mittwoch wollen sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD erstmals treffen.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Margot Helmers  (Margot Helmers)
    Frau Merkel sollte mittlerweile mitbekommen haben, dass nur die Grünen mit ihre mit ihr als Kanzlerin koalieren wollen. Ihr festhalten am Kanzleramt ist nur dem Machtanspruch geschuldet und mittlerweile sowas von oberpeinlich. Die alte Garde hat in den letzten Jahren komplett versagt, ich kann nicht eine positive Entwicklung erkennen. Ab Juli 2018 müssen wegen der Rentenerhöhung zusätzlich 54.000 Rentner Steuern zahlen müssen. Knapp die Hälfte der Merkel Wähler waren Renterinnen...:-)
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  • Kommentar von Edi Steinlin  (stoni)
    Die Mehrheit der deutschen Wähler werden froh sein wenn Frau Merkel geht, was diese Frau angerichtet hat, wird man später sehen und berappen. Angela Merkel hat versagt, zuerst die Panik nach Fukusihma über Hals und Kopf die Kernreaktoren abschalten, dann Griechenland, welches bis dato weit über 300 Milliarden bekommen hat und wirtschaftlich nach wie vor nicht lebensfähig ist, von der anschliessenden zügellosen Einwanderung, verbunden mit Willkommens Grüssen, wollen wir nicht reden.
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  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Immer die selbe "Leier". Ich würde mich schämen, Jahrzehnte lang immer wieder das gleiche zu sagen, und jedesmal wieder mit so viel Schwung und Enthusiasmus, als ob es etwas neues wäre, und sich dabei auch noch als kompetent zu halten. Wo sind wir eigentlich angekommen. Gibt es denn keine vernünftige Politiker mehr?
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