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Wetterbericht

Bis morgen Abend zeitweise sonnig, über dem Mittelland teilweise Nebel. 3 bis 8 Grad.

Allgemeine Lage

  • Meteosat Satellitenbild, Infrarotkanal.
    Legende: Meteosat Satellitenbild, Infrarotkanal. Eumetsat

    Das Hoch hat seinen Kern nach Osteuropa verlagert, bestimmt aber immer noch weitgehend das Wetter bei uns. Morgen streift eine schwache Störung den Jura. Danach stellt sich auf der Vorderseite eines Tiefs über dem nahen Atlantik eine Föhnströmung ein. Am Dienstag erreicht uns aus Westen eine Kaltfront, danach geht es mit windigem und wechselhaftem Westwindwetter weiter.

Prognose bis Sonntagabend

  • Bodensee bis Genfersee, Jura und Region Basel

    Am Nachmittag scheint trotz Wolkenfeldern für längere Zeit die Sonne. Über dem Mittelland liegen immer noch Nebelfelder, die sich wahrscheinlich nicht vollständig auflösen. Die Höchstwerte liegen im Nebel bei 1, sonst bei 3 bis 8 Grad.

    Morgen hat es im Mittelland wieder lokal Nebel, sonst ist es vor allem im Osten noch länger sonnig, im Westen und am Jura hat es dichtere Wolken, und speziell am Jura kann es lokal auch Schauer geben. Morgen in der Früh gibt -1 Grad, am Nachmittag 3 bis 8 Grad.

  • Voralpen und Alpen mit Wallis

    Am Nachmittag scheint trotz Wolkenfeldern häufig die Sonne. Vor allem in Graubünden und direkt am Alpenkamm können die Wolken auch zeitweise dicht sein. In den Alpentälern gibt es bis 8 Grad, auf 2000 Metern um 1 Grad. Es weht meist nur schwacher Wind, auf den Gipfeln in der Regel aus südlichen Richtungen.

    Morgen ist es mindestens zeitweise sonnig, besonders über den westlichen Bergen sind die Wolken zum Teil aber auch länger dicht. Am Morgen gibt es -2, in Hochtälern -10 Grad, am Nachmittag werden bis 8 Grad erreicht, auf 2000 Metern um 0 Grad.

  • Tessin und Engadin

    Am Nachmittag ist es vor allem im Südtessin oft bewölkt, in den übrigen Gebieten des Tessins und im Engadin scheint zeitweise die Sonne. Die
    Höchstwerte erreichen im Tessin 8 Grad, im Engadin rund 4 Grad.

    Morgen ist es in allen Gebieten ziemlich sonnig, auch wenn zeitweise ausgedehnte Wolkenfelder vorbeiziehen. Die Temperaturen liegen in der Früh im Tessin zwischen 0 und 4 Grad, in den Mulden des Oberengadins bei -11 Grad. Am Nachmittag werden im Tessin 8 Grad erreicht, im Engadin gibt es 2 bis 4 Grad.

Aussichten bis Dienstagabend

  • Alpennordseite und Wallis

    Am Montag in der Früh fällt lokal Regen. Tagsüber gibt es besonders im Osten noch längere sonnige Abschnitte und in den Alpen bläst Föhn. Gegen Abend setzt aus Westen Regen ein, die Schneefallgrenze liegt zunächst bei rund 1200 Metern. Vor allem auf dem Jura kommt starker Westwind auf. Es werden 6 bis 10 Grad erreicht.

    Am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, und es fällt immer wieder Niederschlag. Die Schneefallgrenze sinkt in der zweiten Tageshälfte stellenweise gegen 500 Meter. Es bläst starker, auf den Bergen stürmischer Westwind. Im Mittelland gibt es 7 Grad.

  • Alpensüdseite und Engadin

    Am Montag ist es trotz hohen Wolkenfeldern, ziemlich sonnig, besonders im Engadin. Am Abend ziehen im Tessin dichtere Wolken auf. Im Tessin werden bis 9 Grad erreicht, im Engadin 1 bis 4 Grad.

    Am Dienstag ist es zunächst oft stark bewölkt, und es fällt zeitweise Regen. Am Nachmittag wird es allmählich freundlicher bei 9 Grad. Im Engadin ist es oft bewölkt, und von Zeit zu Zeit fällt etwas Schnee, vor allem im Unterengadin. Im Tessin gibt es maximal 10, im Engadin 2 Grad.

Trend bis Samstag, 1. Februar

  • Winterliches Grindewald mit dicken Wolken über den Bergen.
    Legende: Wechselhafte Westwind und zeitweise Schneefall in den Alpen und Voralpen.

    Wechselhaftes Westwindwetter

    Von Mittwoch bis Samstag befinden wir uns in einer lebhaften Westströmung. Am Mittwoch fällt vor allem an den nördlichen Alpen immer noch Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 800 Metern. Im Laufe des Mittwochs gibt es von Westen sonnige Abschnitte. Am Donnerstagnachmittag erreicht uns wahrscheinlich bereits die nächste Front. Danach wechseln sich längere sonnige Phasen und neue Störungen in rascher Folge ab, die genaue Abfolge ist aber noch unsicher. Es wird aber milder. Im Süden ist es in der zweiter Wochenhälfte ziemlich sonnig.